Schützenfest

 Volks- und Heimatschützenfest in Hüls

 

 

Freitag, 15. Mai 2026  

18.00 Uhr   Dorfabend mit kostenlosem Wurstessen

                      mit DJ Markus Müller und den Bruchpiloten

 

Samstag, 16. Mai 2026

18.00 Uhr    oekumenischer Gottesdienst mit Kranzniederlegung Pfarrkirche St. Cyriakus

19.15 Uhr    Großer Zapfenstreich auf dem Hülser Markt

20.00 Uhr    Schützenball mit DJ Roland Zetzen

 

Sonntag, 17. Mai 2026

 

15.30 Uhr   Großer Festzug durch Hüls

17.00 Uhr   Parade auf dem Hülser Markt

18.00 Uhr   musikalischer Ausklang des Schützenfestes

 

 

Alle Veranstaltungen finden im Heinrich-Joeppen-Haus,

Herrenweg 6a in Hüls statt.

Der Eintritt ist frei.

 Jugendliche ab 16 bis einschl. 17 Jahre benötigen zum Eintritt

 den sog. „Muttischein“ und eine Kopie des Personalausweises.

 

 Wir würden uns freuen Sie als Gäste begrüßen zu dürfen

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Vom 18.-21.4.2024 fand nach 5 Jahren wieder die 72-Stunden-Aktion, eine Sozialaktion des BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend), statt. Die Jugend der Historischen Schützenbruderschaften Hüls nahm auch dieses Jahr wieder daran teil und zeigte, dass das soziale Engagement in unserer Schützenbruderschaft einen hohen Stellenwert hat.

Bereits am Freitag sammelten einige Jungschützen mit ihren Gruppenleitern bei Edeka Lebensmittelspenden für „Das tägliche Brot“. Dies ist eine Organisation die jeden Samstag an der Dionysiuskirche Lebensmittel an Bedürftige Krefelder austeilt. Wir konnten zwei volle Einkaufswagen an Spenden sammeln und waren von der Großzügigkeit der Hülser überwältigt. Danke für eure/Ihre Spendenbereitschaft und Danke an Edeka Kempken, dass wir bei euch den ersten Teil unserer Aktion durchführen durften.

Am Samstag übergaben wir die Lebensmittelspenden dann an „Das tägliche Brot“ und halfen vor Ort bei der Lebensmittelausgabe. Es kamen Senioren, Zuwanderer, Flüchtlinge, aber auch Alleinerziehende, junge Familien, Jugendliche und junge Erwachsene. Insgesamt waren es an diesem Samstag ca. 280 Menschen, die entweder nur für sich oder sogar für bis zu 8-köpfige Familien Lebensmittel holten. Es gab einige gierige Menschen, aber auch viele demütige, die sich über jede Kleinigkeit freuten. Aber eins hatten diese bedürftigen Menschen alle gemeinsam: Sie waren einfach nur dankbar. Für viele unserer Jungschützen waren das einige Stunden, die sie sehr zum Nachdenken anregten. Das, was wir haben, ist eben nicht für jeden selbstverständlich und Lebensmittel, die nicht mehr so hübsch anzusehen sind oder kurz vor/nach dem Verfall sind, können trotzdem noch gegessen werden und müssen nicht in der Tonne landen. Danke an „Das tägliche Brot“ für diese Erfahrung.

Einen großen Dank an alle Beteiligten! Ihr wart großartig!

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